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WAYS OF ESCAPE bezieht sich in unterschiedlichen Teilen auf die Flüchtigkeit der Mode, als wesentliches Element der Definition des Modischen, und dem einhergehenden körperlichen Verfall. Mode ist trügerisch. Sie ist eine „Playerin“, denn sie gibt vor, in unserer modernen, schnelllebigen Zeit die Dauer zu entreißen und für einen zeitlosen Zeitraum unabdingbar zu sein. Solange sie auf ihrer Höhe ist, gibt sie uns ein starkes Gegenwartsgefühl. Gleichzeitig ist es Gesetz, dass etwas wirklich Modisches nur eine Saison währt. Sie jongliert kokett mit dem raschem Wechsel und der Stärke des formalen Reizes vom Kommen und Gehen. Das Tempo wird immer rasanter und in seiner Diskrepanz wird das Konstrukt als Vision immer unerreichbarer.Hüllen, Leerformen und Maskeraden. Und doch wird die weibliche Erotik nach Walter Benjamin mit der Grenze zum Tod definiert. Das Auftauchen der Frau ist lediglich eine Suspendierung des Todes, und so definiert sich seiner Meinung nach auch die Mode. „Darum wechselt sie so geschwinde; kitzelt den Tod und ist schon wieder eine andere, neue... “ |